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By Hendrik Killi

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Komplexe Zellen zeigen in ihren rezeptiven Feldern keine deutliche Unterteilung in erregende und hemmende Bereiche. Sie antworten ebenfalls selektiv auf die Orientierung streifenförmiger Reize, wobei aber die genaue Position des Reizes innerhalb des rezeptiven Feldes keine Rolle spielt. Endinhibierte oder hyperkomplexe Zellen antworten auf Streifen, Ecken oder Winkel einer bestimmten Länge, die sich in einer bestimmten Orientierung über ihr rezeptives Feld bewegen. 11: Foveale Repräsentation im visuellen Kortex.

Orange, reagieren, gibt es an dieser Stelle noch nicht. Sie treten erstmals in V1 auf. Die Fovea im Kortex Fixieren wir ein Objekt, so wird es im Zentrum der Retina, in der Fovea centralis abgebildet. Die Fovea nimmt ca. zwei Grad des Gesichtsfelds ein. In der Fovea ist die Sehschärfe am größten, da in diesem Netzhautbereich die Dichte der Photorezeptoren am größten ist. Nur hier ist höchstauflösendes Detailsehen, wie es z. B. zum Lesen dieses Textes nötig ist, möglich. So gibt es in der Fovea etwa 50000 Ganglienzellen pro Quadratmillimeter und nur 1000 in der Peripherie.

Wird nun die Haut berührt, dann führt dies zu einer Dehnung der Membran der Pacini-Korpuskel und damit zu einer Dehnung der Membran am Axon der Nervenendigung. Natriumionen können in die Zelle einströmen und das Membranpotential verändern. Ist die Veränderung groß genug, dann wird ein Aktionspotential ausgelöst. Aus diesen Darstellungen sollte schon klar geworden sein, dass die Transduktion ein äußerst komplizierter Vorgang ist, der ganz speziell für jeden Sinnesrezeptor für ganz bestimmte Arten von Reizen optimiert wurde.

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