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By Alfons Aichinger, Walter Holl

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Unterschiede werden sonst verwischt, und es wird unwichtig, welche Rolle gewählt wird. Es bleibt dann nur noch eine rigide Rolle, nämlich die des Omnipotenten, der alles kann und niemanden braucht. Ein Zusammenspiel wird verunmöglicht, es laufen nur noch isolierte, egozentrische Einzelspiele. Doch darf diese Begrenzung nicht zu rigide ausgeübt werden. B. Kinder als Tiere reden oder Dinge tun, die reale Tiere nicht können, wenn sie uns dabei etwas Wichtiges mitteilen möchten. Möchte ein Kind anderen Kindern Rollen anbieten, die seiner Spielintention entgegenkommen, dann anerkennen wir seinen Vorschlag, weisen aber auf die Regel hin, dass jedes Kind selbst entscheiden kann, welche Rolle es übernehmen möchte.

2 Spielphase 53 er, er habe ein Lasergewehr und könne die Haube des Hubschraubers wegschießen. Daraufhin steigt der Leiter kurz aus seiner Rolle aus und weist ihn darauf hin, dass dies ein Panther nicht könne. Panther seien aber sehr schlau und könnten sich zum Beispiel gut verstecken und abwarten, bis sich ihr Opfer in Sicherheit wiegt und unvorsichtig herauskommt, und es dann in einem überraschenden Sprung anfallen. b) Sie brauchen auch manchmal die Hilfe der SpielleiterInnen, um auf die Rollen der anderen Kinder oder der LeiterInnen adäquat reagieren zu können.

Im Unterschied zum Erwachsenenpsychodrama, wo der Spielleiter oder die Spielleiterin nicht mitspielt, sind wir wie Anzieu (1984) dazu übergegangen, dass im Allgemeinen beide LeiterInnen mitspielen, damit die Kinder ihre Elternübertragungen oder auch Spaltungswünsche voll ausspielen können. Um in den Rollen die Projektion der Kinder darstellen zu können, holen wir uns genaue Angaben über den Charakter und das Verhalten der zugeteilten Rollen ein. B. 1 Initialphase 43 zugewandter sein soll. Diese Vorgaben der Kinder sind zugleich ein Schutz vor den eigenen Übertragungen der LeiterInnen und geben ihnen wichtige Handlungsanweisungen für das Spiel.

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